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Agentur für Querschnittsziele im ESF
Gleichstellung von Frauen und Männern, Antidiskriminierung und Ökologische Nachhaltigkeit

In der Förderperiode 2014-2020 des Europäischen Sozialfonds (ESF) sind im Operationellen Programm des Bundes die drei Querschnittsziele

  • Gleichstellung der Geschlechter
  • Antidiskriminierung (Chancengleichheit und Nichtdiskriminierung) sowie
  • Ökologische Nachhaltigkeit

prominent verankert. Die Ziele, die damit verfolgt werden, leiten sich direkt aus den Verordnungen der Europäischen Kommission sowie den korrespondierenden Planungsdokumenten auf Bundesebene ab.

Zur Unterstützung und beratenden Begleitung der ESF-Akteurinnen und -Akteure wurde von der ESF-Fondsverwaltung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) ein Konsortium beauftragt, die Agentur für Querschnittsziele im ESF einzurichten. Der Auftrag wird im Zeitraum Januar 2015 bis (optional) Juni 2021 durchgeführt.

Lesen Sie hier mehr über die Agentur für Querschnittsziele im ESF und das Team ...

 

 

Informationen aus der Agentur

3QZ-Newsletter

Der aktuelle Newsletter der Agentur für Querschnittsziele im ESF wurde veröffentlicht:
zum Newsletter April 2018


Website-Bereich "Gender Budgeting"

Gender Budgeting ist ein wichtiges gleichstellungspolitisches Kontrollinstrument. In der aktuellen ESF-Förderperiode 2014–2020 wird der Gender Budgeting-Ansatz des Bundes aus der vorherigen Förderperiode 2007–2013 fortgesetzt.
Auf dieser Website steht Ihnen dazu ein eigener Bereich mit Arbeitshilfen, entsprechenden Berichten und Hinweisen zur Verfügung.
zum Website-Bereich "Gender Budgeting"


Publikation zur Inklusion im Arbeitsmarktkontext

Mit der Veröffentlichung "Inklusion im Arbeitsmarktkontext. Informationen und Empfehlungen zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im ESF „Die Barrieren im eigenen Kopf überwinden" werden den Akteur/inn/en im ESF grundlegende Informationen an die Hand gegeben, wie die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) im ESF umgesetzt werden kann. Die vollständige Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in ihrer Vielfalt und an allen Lebensbereichen erfordert ein Umdenken, da nicht nur physische Barrieren abgebaut, sondern ebenso gesellschaftliche Strukturen und Einstellungen zu Behinderung und Menschen mit Behinderungen verändert werden müssen.
zur Publikation Inklusion im Arbeitsmarktkontext


Im Auftrag von
Bundesministerium für Arbeit und SozialesEuropäischer Sozialfonds für DeutschlandEuropäische UnionZusammen. Zukunft. Gestalten.